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Self-Balancing-Scooter: Trendige Flitzer

Self-Balancing-Scooter sind der neueste Trend in Sachen Fortbewegung. Schnell erlernt und leicht zu bedienen, stellen sie die ideale Mischung aus Roller und Segway dar.

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Self Balancing Scooter

Mit einem Self-Balancing-Scooter macht eine Runde um den Block wieder Spaß.

Man nennt sie Oxboards, Hoverboards und Mini-Segways: Self-Balancing-Scooter. Der neueste Trend aus den USA findet auch hierzulande immer mehr Anhänger. Kein Wunder, denn die kleinen Turbos sind leicht zu bedienen, platzsparend und gar nicht mal so teuer. Wie so eine Fahrt auf einem Self-Balancing-Scooter aussieht, zeigt dir unser Test-Video. Allerdings gab es in der Vergangenheit immer wieder Schlagzeilen aufgrund von brennenden Akkus. eVivam verrät dir, worauf du beim Kauf eines dieser Fun-Scooter achten solltest.

Feuer und Flamme?

Als vor ein paar Jahren die ersten Self-Balancing-Scooter vorgestellt wurden, waren Fans neuester Technik-Gimmicks hellauf begeistert. Wesentlich kleiner und leichter als ein Segway, versprachen die kleinen Roller eine komfortable Fortbewegung in der Stadt oder in großen Büroräumen. Doch dann kam die Horror-Nachricht. Bei einer US-amerikanischen Familie war einer der Mini-Segways in Brand geraten. Die Familie verlor durch das Feuer sogar ihr Haus. Weitere Unfälle wurden bekannt.
Sind also alle Self-Balancing-Scooter potenzielle Brandherde? Natürlich nicht. Solltest du allerdings mit einem Kauf liebäugeln, gilt es, ein Auge auf den Akku zu werfen. Scooter mit einem Samsung- oder LG-Akku sind nicht gefährdet. Nur bei Geräten mit billigen chinesischen Akkus besteht eine Gefahr. Amazon verbannte nach den Schlagzeilen alle Self-Balancing-Scooter aus dem Sortiment. In unserer Bildergalerie werden natürlich nur Scooter mit Samsung- oder LG-Akku vorgestellt.
Iconbit Smart Scooter Hoverboard Video abspielen

Hoverboards wurden durch den Film Zurück in die Zukunft bekannt und sind in die Realität als elektrisch angetriebene Skateboards eingezogen. Heute existieren zahlreiche Angebote, eines davon konnten wir auf der diesjährigen Cebit kurz ausprobieren.

Wie heißt das Ding denn nun?

Egal, welche Namen du bisher gehört haben solltest, die richtige Bezeichnung ist Self-Balancing-Scooter. Alle anderen Namen entstanden aus Verzweiflung. So ist der Begriff Mini-Segway eine rein deutsche Erfindung. Interessenten suchten bei Google unter diesem Namen. Zu Beginn dürfte die Suche fruchtlos gewesen sein. Allerdings ist Google eine schlaue Suchmaschine und schon bald hatte sich die Bezeichnung als Suchbegriff durchgesetzt. Was aber nicht bedeutet, dass sie richtig ist.
Und wer kennt nicht das legendäre Hoverboard aus „Zurück in die Zukunft II“? Allerdings handelt es sich bei dem Hoverboard um ein schwebendes Skateboard und damit (immer noch) um Zukunftsmusik. Ein Self-Balancing-Scooter hat mit einem Hoverboard leider nichts zu tun. Oxboard ist wiederum ein Hersteller. Und so, wie nicht jeder Whirlpool ein Jacuzzi ist, ist nicht jeder Balancing-Scooter ein Oxboard. Doch jedes Oxboard ist ein Self-Balancing-Scooter. Auf der Seite des Herstellers erfährst du alles über die wendigen Roller.

Galerie: Beliebte Self-Balancing-Scooter

Balancing-Scooter-Taschen

Alexander Scherb

von

Technik, Lifestyle und Natur sind meine Leidenschaften. Am besten in Kombination.

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