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So erreichst du endlich deine Workout-Ziele!

Manch einer verzichtet bereits auf gute Vorsätze, weil er weiß, dass diese ohnehin schwer durchzuhalten sind. Wirklich? Eigentlich ist das gar nicht so schwer. Wie du mit Motivation fit wirst ...

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So erreichst du deine Workout-Ziele

Welche Ziele du auch hast – jetzt kannst du sie umsetzen!

Wir alle sind bereits an guten Vorsätzen gescheitert. Dabei wollen wir unsere Ziele doch unbedingt erreichen! Oder nicht? Oft sind wir zu motiviert, wollen zu viel zu schnell und packen es einfach falsch an. Daher scheitern die meisten guten Vorsätze auch binnen drei Monaten. Wer langfristig seine Ziele umsetzen will und dieses Jahr endlich fitter werden will – oder gar ein konkretes Ziel wie einen Marathon verfolgt – kann es dennoch ganz einfach schaffen. Mit ein bisschen Vorbereitung und diesen fünf Tipps.

Sei realistisch!

Es ist der klassische Fehler der meisten guten Vorsätze: Wir nehmen uns einfach zu viel auf einmal vor. Unrealistische Ziele können jedoch nur an zu hohen Erwartungen scheitern. Bleibe also realistisch. Überlege genau, welche Ziele du erreichen möchtest und KANNST! Hohe Ziele sind ja nicht grundsätzlich schlecht. Aber setzte dir dafür einen angemessenen Rahmen und steigere dich langsam. Wenn du schneller Fortschritte machst, kannst du dein Tempo immer noch entsprechend anpassen. Wer jedoch lange keinen oder wenig Sport getrieben hat, sollte sich nicht gleich drei oder mehr Tage pro Woche ins Fitness-Studio stürzen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass du das nicht durchhälst. Fange mit ein oder zwei Tagen an. Gleiches gilt aber auch für die Fitten unter euch. Ihr müsst nicht gleich am ersten Tag einen Marathon laufen und euch dann über eure vermeintlich schlechte Zeit ärgern.

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Planung ist der halbe Erfolg

Um eure Workout-Ziele zu erreichen, ist eine richtige Planung der erste Schritt. Wollt ihr in einem Jahr einen Marathon laufen? Dann rechnet von da aus zurück. Was wollt ihr in neun Monaten schaffen? Was in sechs? Was in drei? Was in einem Monat? Habt ihr eure Zwischenziele genau definiert, könnt ihr euer Training planen. Wie soll das genau aussehen? Bleibt auch hier realistisch und greift dabei auf eure Erfahrung zurück: Womit habt ihr euch bislang wohl gefühlt. Davon geht ihr aus und solltet dann Stück für Stück eure Komfortzone aufbrechen. So bleibt genügend Spielraum für kleine, kontinuierliche Erfolge, die euch jede Woche aufs Neue motivieren.
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Keine Chance für Langeweile

Wenn ihr euer Training plant, solltet ihr immer auch ausreichend Variationen mitplanen. Wer jeden Tag immer nur das gleiche macht, dem wird schnell langweilig. Sinnvoll ist es z.B. an unterschiedlichen Tagen unterschiedliche Körperregionen zu trainieren. Das sorgt für Abwechslung und gibt euren Muskeln regelmäßig die nötigen Verschnaufpausen. Einen Ausgleich könnt ihr auch schaffen, wenn ihr mal anderswo trainiert, neue Geräte dazunehmt oder schlicht einmal etwas ganz anderes macht. Warum nicht einmal Klettern gehen? Oder wie wäre es mit Stand-up Paddling? Damit tut ihr aktiv etwas für eure Fitness, trainiert zahlreiche Muskelgruppen und seid dabei komplett raus aus eurer Routine.

Tracke deine Erfolge

Wer sich motivieren will, sollte einmal zurückblicken blicken und sich anschauen, was er alles bereits geschafft hat. Woher du kommst ist genauso wichtig wie dein Ziel. Daher ist es sinnvoll dein Training zu tracken, z.B. mit Fotos auf Instagram. Instagram kann ohnehin eine große Motivationshilfe sein. Dort kannst du auch ein Essenstagebuch führen. Von der Communiy gibt es Tipps und Zuspruch gratis dazu. Wer sein Workout und seine Essgewohnheiten trackt, kann einfacher Fehler aufspüren, falls es mal nicht so optimal nach Plan läuft. Fotos und Zahlen zeigen dir gnadenlos, wo du vom Weg abgekommen bist. Sie motivieren aber auch. Sei stolz auf das, was du bereits geschafft hast. Auch kleine Erfolge bringen dich zum Ziel.

Sei nicht zu hart zu dir selbst

Du kannst noch so motiviert sein und dich noch so sehr an deine Pläne halten, irgendwann kommt der Punkt, da läuft nicht alles so, wie du es dir vorgestellt hast. Unerwartete Dinge kreuzen unseren Weg. Und dann? Geh nicht zu hart mit dir selbst ins Gericht. Versuche zu verstehen, warum es gerade schwierig ist. Sei aber auch offen dafür, das Gute an der Situation zu sehen. Wieder nichts abgenommen? Jeder Rückschlag hält auch etwas Gutes für dich bereit. Auf deine Einstellung kommt es nun an. Du kannst von deinem Rückschlag lernen – oder aufgeben. Dann lernst du nichts und all deine Bemühungen waren umsonst. Finde Fehler in deiner Planung und akzeptiere, dass nicht immer alles perfekt laufen kann. Setze einen neuen Marker in deiner Planung und fange von dort neu an. Rückschläge sind okay. Eine Pause ist okay. Nur sollten wir uns darin nicht suhlen. Dann geht es auch weiter und der nächste kleine Erfolg wird sich sehr bald einstellen.

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