Der Weg zum strahlend weißen Lächeln

Weiße Zähne im Handumdrehen

Das moderne Schönheitsideal gibt nicht bloß eine schlanke Figur und ein gepflegtes Äußeres vor, auch weiße Zähne machen einen Menschen im Handumdrehen attraktiver.

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Weiße Zähne

Regelmäßiges Zähneputzen ist schon die halbe Miete. Mit einigen weiteren Tricks und Kniffen verhilfst du deinen Beißerchen zu dauerhaftem Glanz.

Die häufigste Ursache für gelbliche Zahnverfärbungen ist die Einnahme falscher Genussmittel. Nikotin, Rotwein, Kaffee und Tee hinterlassen durch Ablagerungen unschöne Spuren auf den Zähnen. Doch auch die Abnutzung von Zahnschmelz, die im Alter zwangsläufig ist, begünstigt die Verfärbung der Beißerchen. Wie schnell und stark diese ausfällt, ist allerdings auch erblich bedingt. Patienten mit eher hartem Zahnschmelz sind meist weniger von Zahnverfärbungen betroffen als solche, die von Natur aus eher weichen Zahnschmelz besitzen. Auch säurehaltige Lebensmittel wie Obst, insbesondere Zitrusfrüchte, greifen den Zahnschmelz an. Die Folge: Erosionen, die den Zahnschmelz dünner und dadurch transparenter werden lassen. Übrigens: Auch Medikamente können die Verfärbung der Zähne begünstigen. Solltest du regelmäßig Tabletten einnehmen müssen, frag deinen Arzt, ob diese dazu beitragen können, deine Zähne dunkler werden zu lassen.

Galerie: Mit diesen Tipps strahlen deine Zähne

Mit richtiger Ernährung und Pflege zu weißeren Zähnen

Der erste Schritt zu dauerhaft weißeren Zähnen ist eine Ernährungsumstellung. Diese beinhaltet nicht den vollen Verzicht auf gewisse Genussmittel. Schon die Reduktion von besonders schädlichen Produkten wie Rotwein, Cola und Tee kann dazu beitragen, dass die schrittweise Verdunklung der Zähne verlangsamt wird. Wichtig: Nikotin ist für die Zähne besonders schädlich. Die Abgewöhnung des Rauchens tut also nicht nur deiner Gesundheit gut, sondern auch deinen Zähnen. Wer aktiv gegen die Verfärbung des Zahnschmelzes angehen möchte, sollte vom Gebrauch bekannter Hausmittel Abstand nehmen. Backpulver, Salz und Zitronensaft sind keine effektiven Lösungen, um die Zähne heller zu machen! Im Gegenteil. Wer sich mit Backpulver die Zähne putzt, trägt durch den Schmirgeleffekt den Zahnschmelz ab. Die Folge: Das sich darunter befindende, gelbliche Dentin wird sichtbar, die Zähne werden noch dunkler und schmerzempfindlicher. Von derartigen Experimenten solltest du also Abstand nehmen. Achte stattdessen auf die regelmäßige Zahnpflege, einschließlich der halbjährlichen Routinekontrolle beim Zahnarzt. Versuche auch in stressigen Situationen, nicht auf das Zähneputzen zu verzichten. Ärzte empfehlen dreimal täglich, um die Verfärbung der Zähne zu bekämpfen. Im besten Fall greifst du nach jedem Snack zur Zahnbürste. Zahnseide wird indes gern vergessen, rundet die Zahnpflege aber perfekt ab. Außerdem: Mundspülung nicht vergessen!
Bleaching

Der Unterschied ist deutlich zu sehen: Nach einem professionellen Bleaching sind die Zähne um mehrere Nuancen heller als vor der Behandlung.

Weiße Zähne durch die richtige Zahncreme?

Der Markt für Weißmacher-Zahncremes boomt. Regelmäßig erscheinen neue Produkte auf dem Markt, die bei regelmäßiger Anwendung eine deutliche Aufhellung der Zähne versprechen. Doch was ist dran an dieser Idealvorstellung? In erster Linie eine ganze Menge, denn nach dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand ist es Forschern möglich, Zahncremes mit Bestandteilen zu versetzen, die für eine dauerhafte Zahnaufhellung sorgen. Trotzdem ist bei derartigen Produkten Vorsicht geboten! Das liegt in erster Linie daran, dass Weißmacher-Zahncremes ähnlich des Backpulvers auch einen Abschmirgeleffekt haben können. Die Folge: Die Zähne sehen zwar weißer aus, werden mit der Zeit aber auch immer empfindlicher. Das ist im Umkehrschluss wesentlich schädlicher als gelblich verfärbte Zähne, bei denen es sich in den meisten Fällen nur um ein ästhetisches und kein gesundheitliches Problem handelt. Ärzte empfehlen daher, Weißmacher-Zahncremes nicht täglich zu verwenden, sondern lieber nur einmal die Woche, um die Zähne nicht zu schädigen. Wer indes auf Drogerie-Bleachinggels zurückgreifen möchte, braucht zwar keine Schädigung der Zähne zu fürchten, eine Hilfe in der Zahnaufhellung stellen sie allerdings auch nicht dar. Dazu ist der Anteil von Wasserstoffperoxid mit gerade einmal fünf Prozent viel zu niedrig. Zum Vergleich: Professionelle Bleachinggels enthalten 15 Prozent.

Weiße Zähne durch professionelles Bleaching

Wer besonders stark unter seinen Zahnverfärbungen leidet und sich mit oben genannten Tipps nicht dauerhaft zu helfen weiß, für den kommt meist nur noch der Gang zum Zahnarzt infrage. Bei einem professionellen Bleaching wird mit einem besonders hoch konzentrierten Bleichgel gearbeitet, das nach einer professionellen Zahnreinigung auf die Zähne aufgetragen wird. Etwa 45 Minuten muss es einwirken. Dabei dringt es in den Zahn ein und entfernt die Verfärbungen mühelos. Wer besonders stark verdunkelte Zähne hat, für den kommt auch ein Laserbleaching infrage, bei dem das Gel zusätzlich mithilfe eines Lasers erhitzt wird. Beide Varianten solltest du nur von Fachleuten durchführen lassen, dann ist die Behandlung für die Zähne unschädlich. Trotzdem ist Vorsicht geboten: Nach der Behandlung sind die Beißerchen zwar meist sichtbar weißer, können allerdings noch einige Tage besonders empfindlich auf Kaltes und Warmes reagieren.

Aufhellende Zahncremes

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