Gute Vibrationen

Faszientraining: Zitterpartie für eine starke Muskulatur

Sind Sie oft verspannt? In den Schultern, im Nacken oder im ganzen Rücken? Dann hilft ein hocheffektives Duo aus Vibrations- und Faszientraining.

Datum:
Die Faszienrolle von Inoroll

Vibrierendes Faszienrollen-Training – optimal für Ihr Bindegewebe.

Es zwickt, es sticht, es brennt. Fast jeder leidet heute mindestens einmal im Leben unter Rückenschmerzen. Dahinter stecken häufig verklebte Bindegewebe – genauer gesagt unsere Faszien. Wie ein Netz umhüllen sie unsere Muskeln und Organe und schützen die Muskeln vor Verletzungen. Faszien können sich selbstständig zusammenziehen und sorgen dafür, dass die Muskeln reibungslos funktionieren – allerdings nur, wenn wir uns ausreichend bewegen. Sonst können sie verhärten, verkleben und sich sogar so verdicken, dass sie Nerven einengen. Die Folgen sind Schmerzen und Unbeweglichkeit. Die gute Nachricht? Sie können Ihr Bindegewebe trainieren – am besten mit einer vibrierenden Faszienrolle.

Faszien lösen – am besten mit Vibrationen

Bringen Sie Ihr Bindegewebe ordentlich in Wallung. Empfehlenswert ist ein Training mit einer Faszienrolle, das vibriered besonders schnell wirkt. Für dieses hocheffektive Duo gibt es jetzt vom Hersteller vib.innovation die spezielle Faszienrolle inoroll® mit eingebauter Vibrationsfunktion.
Das Training mit einer vibrierenden Faszienrolle ist im Vergleich zu Übungen mit herkömmlichen Rollen fast doppelt so intensiv. Das Ergebnis? Gelockerte Faszien und geschmeidige Muskeln an den Schultern, entlang der Wirbelsäule und in Richtung des Gesäßes. Die zusätzliche Vibration sorgt außerdem für einen höheren Stoffwechsel und mehr Kraft in den tief liegenden Rückenmuskeln – Muskeln, die durch herkömmliches Training schwer zu erreichen sind und dabei helfen, die Wirbelsäule zu stabilisieren. Schon dreimal fünf Minuten am Tag reichen aus, um spürbare Erfolge zu erzielen. Tipp: Achten Sie beim Rollen auf ein langsames Tempo. Richtschnur sind etwa ein bis zwei Zentimeter pro Minute.

Faszientraining per Selbstmassage

Das Training mit einer vibrierenden Rolle ist die perfekte Selbstmassage – und geht weit über das klassische Einsatzgebiet „“ hinaus. So punktet die vibrierende Faszienrolle auch bei Gelenkversteifungen, Muskelrückgang, gestörter Körperwahrnehmung oder Nervenkrankheiten, wie zum Beispiel beim Restless-Legs-Syndrom. Zu den gewünschten Nebenwirkungen des Vibrationstrainings zählen außerdem aktivere und straffere Beckenbodenmuskeln, ein Garant für die männliche Erektionskraft und zur Sicherung der Kontinenz.
Falls Sie nichtvibrierenden Faszienrollen bevorzugen, finden Sie hier beliebte Modelle.

Galerie: Übersicht: Fünf beliebte Pilates-Rollen

Weniger Stress mit Faszientraining

Zu viel Stress ist Gift für unsere Faszien. Ärger mit dem Partner, familiäre Unstimmigkeiten, Streit mit Freunden oder Stress im Beruf tragen dazu bei, dass unsere Faszien verhärten und sich kleine Risse bilden. Aufgrund der vielen Rezeptoren, die sich im Bindegewebe befinden, kommt es zu schmerzhaften Verspannungen. Durch die Tiefenvibration sendet die Faszienrolle Inoroll Signale an das vegetative Nervensystem. Sie aktivieren unseren „Erholungsnerv“, den Parasympathikus und wir entspannen uns.

Faszienrolle: Übung mit glatten Effekten

Vor allem Frauen profitieren von der vibrierenden Rolle: Gezieltes Faszientraining ist ein Cellulite-Killer und hilft, die lästigen Dellen zu glätten. Das Zusammenspiel aus Vibration und Massagenoppen sorgt für eine bessere Durchblutung und mobilisiert verklebte Faszien. Dabei aktiviert der Massagedruck samt Zitterpartie das Lymphsystem, so dass der Körper neues elastisches Kollagen produziert. Die Folge ist ein insgesamt strafferes Bindegewebe.
Übrigens: Mit der entsprechenden Trainingskleidung von Falke unterstützen Sie Ihr Faszientraining.

Faszienrollen – jetzt bei Amazon bestellen

Britta Peperkorn

von

Erklären ist meine Leidenschaft. Kompliziertes einfach darstellen – am liebsten zu Themen, die mich selbst interessieren: Gesundheit und Fitness.

Sonderangebote

Kommentare

Die Technik der Kommentarfunktion „DISQUS“ wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.