Wenn die Kopfschmerzen nerven

Sechs Tipps gegen die Wetterfühligkeit

Wenn das Wetter umschlägt, spüren viele Menschen dies sofort. Es schmerzt in den Gelenken, Kopfschmerzen plagen, es wird einem schwindelig und man ist dauergereizt. Doch man kann gegen die Wetterfühligkeit ankommen. Wir zeigen wie!

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Aktiv werden gegen die Wetterfühligkeit

Aktiv werden gegen die Wetterfühligkeit.

Luftdruckveränderungen und Wetterumschwünge wirken sich auf den menschlichen Körper aus. Unser Organismus passt sich dem Wetterwechsel an, meistens ohne dass wir etwas davon merken. Doch manche Menschen reagieren sensibler auf den Wechsel des Wetters. Sie leider unter allerlei gesundheitlichen Problemen. Von Müdigkeit, über Schwindel bis hin zu Gelenkschmerzen wird über unspezifische Symptome geklagt. Je heftiger der Wetterwechsel umso stärker fallen die körperlichen Beschwerden aus. Doch man kann mit ein paar Kleinigkeiten diesen Beschwerden vorbeugen und sie mildern.

Tipp 1: Ab an die frische Luft

Sich abhärten hilft enorm. Man sollte tagtäglich, egal bei welchem Wetter, an die frische Luft. Egal ob es regnet oder schneit, ab nach draußen. Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlecht ausgewählte Kleidung!

Tipp 2: Stärke Deine Nerven

Das Nervensystem spielt eine wichtige Rolle. Wer vom Typus her schon ein empfindlicher Mensch ist, reagiert auch stimmungstechnisch auf Wetterschwankungen. Melissen-Präparate können dabei helfen. Sie beruhigen und wirken stabilisierend.

Tipp 3: Wechselduschen als morgendliches Ritual

Das morgendliche Duschen sollte man mit Wechselduschen beenden. Dazu duscht man sich wechselnd mit kaltem und warmen Wasser ab. Zuerst beginnt man mit dem rechten Fußknöchel und danach mit dem Linken. Es folgen die Arme, die Schultern, der Bauch und zuletzt der Rücken. Wichtig dabei: Man muss immer mit kalt aufhören. Wer vorher noch nie mit Wechselduschen zu tun hatte, sollte anfangs mit Waden und Armen starten und sich erst mit der Zeit komplett kalt/warm abduschen.

Tipp 4: Ab in die Sauna

Die Hitze der Sauna mit der anschließenden Abkühlung unter kaltem Wasser härtet den Körper ab und macht einen unanfälliger für Temperaturschwankungen des Wetters.

Tipp 5: Keine Chance für Sitzfleisch – Bewegung ist angesagt

Frische Luft tut gut, das sagte bereits unser Tipp Nr. 1. Aber auch Bewegung ist wichtig und beides in Kombination ist das Beste. Eine große Runde Nordic Walking bringt den Kreislauf in Schwung. Zumindest ein flotter Spaziergang sollte es sein.
Zur Abwechslung dürfen es aber durchaus auch Fun-Sportarten sein. Welche fünf besonders Spaß machen, haben wir für Euch zusammen gestellt.

Tipp 6: Sanfte Arzneimittel

Wenn die Beschwerden erstmal da sind, dann ist guter Rat teuer. Nicht jeder will sich sofort die Chemie-Keule einwerfen. Glücklicherweise gibt es sanfte Arzneimittel. Bei Kopfschmerzen hilft Minzöl. Dieses muss man auf Stirn und Schläfen träufeln. Der Kopfschmerz weicht ganz ohne Nebenwirkungen. Bei Schwindel wird gern zu einem 20-minütigem lauwarmen Lavendelöl-Bad geraten. Allerdings dannach nicht abgetrocknen, sondern das Wasser nur abstreichen. Im Anschluss legt man für 15 Minuten die Füße hoch. Sie müssen dabei höher als das Herz liegen. Nun kann man entspannen und der Schwindel ist danach verschwunden.
Wie Ihr seht, kann man durchaus aktiv etwas gegen die Wetterfühligkeit tun und ist ihr nicht hilflos ausgeliefert. Und das Beste dabei: Die Tipps sind grundsätzlich der Gesundheit zuträglich, selbst wenn man nicht unter Wetterfühligkeit leidet.

Gesundheitstipps

Robert Basic

von

Seine Passion sind Menschen, sein Antrieb ist die Neugier.

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