Ein Öl für alle Fälle

Die Wirkung von Hanföl auf Körper und Seele

Hanföl ist ein wahrer Allrounder in Sachen Körperpflege und Gesundheit. Wie du das absolute Super-Naturprodukt am besten anwendest, erfährst du hier.

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Wirkung von Hanföl

Hanf sorgt in vielerlei Hinsicht für Ihr Wohlergehen.

Seit Jahrhunderten wird es bereits als Heil- und Nutzpflanze eingesetzt und hat bis heute nichts an seiner Wirkung eingebüßt: der Hanf. Wer dem Hanf allerdings nur einen berauschenden Effekt zuschreibt, übersieht einiges. Vor allem im Wellness-Bereich erfreut sich das Hanföl immer größerer Beliebtheit und lindert so manches Symptom körperlicher Natur.
Warum aber ist das Hanföl so gesund? Hanföl enthält bis zu 80 % ungesättigte Fettsäuren. Die wirken sich positiv auf alle deine Organe aus – allen voran auf die Haut. So reguliert es den Feuchtigkeitshaushalt und verhindert damit das Austrocknen deiner Haut: Sie wird besonders geschmeidig und zart. Hanföl ist außerdem ein echtes Wundermittel bei Neurodermitis und Schuppenflechte, denn es enthält Gamma-Linol-Säure. Die Gamma-Linol-Säure gleicht den Mangel von essenziellen Fettsäuren aus und sorgt so für ein gepflegtes und streichelzartes Hautgefühl.

Gesunder Körper mit Hanföl

Aber auch als Speiseöl macht das Hanföl eine gute Figur. Es ist besonders schmackhaft, da es nussig leicht auf der Zunge zergeht, und enthält in hohem Maße lebenswichtige Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese Fettsäuren können nicht vom Körper selbst produziert werden und müssen daher durch die Nahrung aufgenommen werden. Omega-3 und Omega-6 sind verantwortlich für gesunde Zellmembranen in allen Nervenzellen und regulieren den Blutfettwert. Diese ist wiederum wichtig für gut funktionierende Blutgefäße. Das Verhältnis von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren ist im Hanföl von Natur aus übrigens perfekt auf den menschlichen Körper abgestimmt. Es beträgt 3:1 und hat somit eine entzündungshemmende Wirkung. Die meisten anderen Speiseöle haben einen Überschuss an Omega-6-Fettsäuren und können im schlimmsten Falle sogar entzündungsfördernd sein. Leidest du also unter wiederkehrenden Entzündungen, teste doch mal die Wirkung von Hanföl als unterstützende Maßnahme in deiner Nahrung. Schon 15 bis 20 g pro Tag können eine merkliche Linderung aller Symptome hervorrufen. Achte allerdings darauf, das Hanföl niemals zum Braten oder Frittieren zu verwenden. Dafür ist es wegen seiner hohen Hitzeempfindlichkeit leider nicht zu gebrauchen.

Und was steckt sonst noch so im Hanföl?

Hanföl wird in einem besonders schonenden Verfahren gewonnen. Die Hanfsamen werden kalt und sanft gepresst, also bei höchstens 45 °C, bis das grüne Öl aus ihnen heraustritt. Die grüne Farbe ist übrigens kein Zeichen von mangelnder Qualität, sondern entsteht durch das enthaltene Chlorophyll. Wer Hanföl gegen das Licht hält, wird außerdem einen leicht goldenen Schimmer feststellen. Verantwortlich dafür ist das Beta-Carotin, eine Vorstufe von Vitamin A, das bekanntlich gut für die Augen ist. Übrigens: Der berauschende Wirkstoff THC, der dem Hanf seinen zweifelhaften Ruf beschert hat, ist im Hanföl so gut wie gar nicht vorhanden. Wer sich also mit Hanföl einreibt oder seine Speisen damit garniert, braucht sich absolut keine Sorgen zu machen.
Hanföl ist eine echte Vitaminbombe und nicht umsonst sagt man ihm nach, das beste aller Öle zu sein. Das Hanföl hilft bei diversen Krankheiten und ihm wird sogar ein Effekt auf Herzkreislaufkrankheiten und eine Verminderung des Herzinfarktrisikos zugeschrieben. Äußerlich aufgetragen, sorgt es für ein superreines Hautbild, und von innen stärkt es den Körper und hält dich gesund. Grund genug also, die Wirkung von Hanföl einmal selbst zu testen und sich an der positiven Wirkung für Körper und Geist zu erfreuen.

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