IFA-Neuheit

Für eine angenehme Nachtruhe: Samsung SleepSense

Nur noch ein bisschen Fernsehen – und schon ist man eingeschlafen. Wenn man dann mitten in der Nacht aufwacht, ist das Licht noch an und der Fernseher läuft noch. Entspannter Schlaf sieht anders aus. Hier soll der Schlaftracker Samsung SleepSense helfen.

Datum:
Samsung SleepSense

Unscheinbar, aber wirkungsvoll: Samsung SleepSense

Schlaf ist nicht gleich Schlaf. Mit dem Schlaftracker SleepSense von Samsung soll sich das eigene Schlafverhalten mit Hilfe einer App aufzeichnen und analysieren lassen. Der flache Sensor werde einfach unter die Matratze gelegt und registriere Puls- und Atemfrequenz, Bewegungen, die Tiefe des Schlafs, die Zeit bis zum Einschlafen und die Dauer des (Tief-)schlafs. Am nächsten Morgen erhalte man dann ein persönliches Schlafprotokoll und den pesönlichen „Schlaf-Score“, der die Schlafqualität aus den gesammelten Daten wiedergebe. Auf dieser Basis gebe die App dann Tipps zur Verbesserung der Schlafqualität, die Samsung in Zusammenarbeit mit dem renommierten Harvard-Professor und Schlafforscher Christos Mantzoros entwickelt hat.

App als Stromsparer

Doch SleepSense könne laut Samsung noch mehr. Registriere der Sensor, dass man eingeschlafen sei, schalte er über die Samsung SmartThings App automatisch den Fernseher oder andere vernetzte Geräte wie Licht oder Klimaanlage aus. SleepSense helfe nicht nur beim Einschlafen sondern auch beim wieder Aufwachen: Innerhalb eines festgelegten Zeitraums ermittle der Sensor den besten Zeitpunkt zum Aufstehen. So soll man nicht vom Weckerklingeln aus dem Tiefschlaf gerissen werden, sondern SleepSense wecke sanft, wenn der Körper auf das Aufwachen eingestellt sei. Auch die Überwachung des Schlafverhaltens anderer Personen soll mit dem SleepSense möglich sein – gerade bei älteren Familienmitgliedern oder Kindern kann dies sinnvoll sein. SleepSense könne Sie bei außergewöhnlichen Vorfällen benachrichtigen und soll Ihnen so die Chance geben, entsprechend zu reagieren.

Kommentare

Die Technik der Kommentarfunktion „DISQUS“ wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.