Ruhe jetzt!

Krach macht krank. Wie kann man den Lärm wirksam abschotten?

Lärm ist nicht nur lästig, er kann auf Dauer gesundheitliche Schäden verursachen. eVivam zeigt, mit welchen Hilfsmitteln du dein Gehör und deine Nerven wirksam schützt.

Datum:
Frau und Megafon

Zum internationalen Tag gegen Lärm am 27. April machten Experten zum 19. mal auf mögliche Risiken aufmerksam.

Laute Geräusche und Lärm sind im Alltag allgegenwärtig. Beim Autofahren, bei der Arbeit oder zu Hause – überall lauern Gefahren. Selbst Küchen- und weitere Elektrogeräte überschreiten oft die für das Ohr angenehme Lautstärke. Auf Dauer kann das zu Hörschäden führen.

Der Pegel steigt

Staubsauger oder normal befahrene Straßen erreichen bereits einen Pegel von über 75 Dezibel, der das Herz-Kreislauf-System stresst. Dabei ist es egal, ob es sich um ein angenehmes oder unangenehmes Geräusch handelt, denn für das Gehör zählt allein der Druck, den der Lärm ausübt. Ab einer Lautstärke von 85 Dezibel schreibt der Arbeitgeber Gehörschutz vor. Nicht nur der Presslufthammer überschreitet diese Grenze, auch Musikinstrumente wie Trompeten und lautes Schnarchen erreichen diesen Wert. Je lauter das Geräusch, desto schneller folgen gesundheitliche Schäden. Bei 100 Dezibel genügen nur wenige Minuten bis zu einem Hörschaden.

Galerie: Passender Gehörschutz für jede Situation

Eine gesunde Kombination

Doch so einfach geben unsere Ohren nicht auf. Das Gehör kann sich von Stress und Schäden erholen. Alles was dafür nötig ist, ist Ruhe. Experten empfehlen daher, sich Ruheinseln zu schaffen und so viele Ruhepausen wie möglich zu gönnen. Ist das bei der Arbeit nicht möglich, hilft passender Gehörschutz nach. Er dämpft den Schalldruck ab und dank spezieller Filter bleibt Sprache verständlich und der Klang von Musik klar. Das macht ihn in der Arbeits- und Musikwelt zu einem gern gesehenen Begleiter.

Gehörschutz

Sabine Stanek

von

Lifestyle, Sport und Technik – auf eVivam berichte ich euch von neuen Trends und Gadgets, die unser Leben noch spannender machen.

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