Freeletics – das Workout Aphrodite

Freeletics Aphrodite: Vor der Schönheit steht der Schweiß

Freeletics-Workout I: Hinter der griechischen Schönheitsgöttin Aphrodite verbirgt sich eine Übungsabfolge aus Sprüngen und Liegestützen, Kniebeugen und Situps.

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Squats sind neben Rumpfbeugen und den Burpee-Kombinationssprüngen fester Bestandteil des Aphrodite-Workouts.

Die Freeletics-Einheit Aphrodite kannst du kostenfrei über die Freeletics-App beziehen. Allerdings erhältst du so lediglich die standardisierte Version. Nur mit dem kostenpflichtigen Coach passen sich Umfang und Intensität deiner individuellen Situation an. Aphrodite – wie alle Freeletics-Workouts nach einer griechischen Gottheit benannt – besteht aus drei Einheiten, die du verschieden oft wiederholen musst: Burpees (einer Kombination aus Sprüngen und Liegestützen), Squats (Kniebeugen) und Situps.

Burpees, Squats und Situps

Bei den Burpees springst du aus dem Stand in den Liegestütz, berührst mit der Brust kurz den Boden und machst einen Strecksprung. Idealerweise berühren sich die Hände dabei hinter dem Kopf, der Körper bildet eine Linie. Wem das zu schwer ist, der geht nicht ganz so tief in den Liegestütz. Bei den Squats hältst du den Rücken gerade, die Knie gehen nicht über die Füße hinaus und das Gewicht bleibt auf den Fersen. Auch hier gibt es eine leichtere Version: Senke die Hüfte einfach, so weit du kannst – Hauptsache, der Rücken bleibt gerade. Situps sind in mehreren Varianten möglich. Die harte Freeletics-Version verlangt, dass du dich nach hinten absinken lässt und mit beiden Händen den Boden hinter deinem Kopf berührst. Aus dieser Position bewegst du dich mithilfe deiner Bauchmuskeln zurück in die Ausgangshaltung. Nur die Bauchmuskeln arbeiten – weder schiebt dich Schwung nach oben, noch helfen die Hände am Kopf nach. Die Füße sind fest im Boden verankert, auch das Gesäß bleibt stabil und hebt nicht ab. Etwas leichter wird die Übung, wenn du dich nur ein Stück aufrichtest.
Diese Dreierabfolge gilt es in abnehmender Zahl zu wiederholen: Erst 50 von jedem, dann 40, 30, 20, 10. So schnell es geht, lautet das Credo – im Zweifelsfall ist es sicherlich sinnvoll, eine saubere Ausführung vor das Tempo zu stellen.

Bauch und Beine im Fokus

Aphrodite trainiert vor allem Bauch und Beine. In der Aufbauphase kann die Einheit zudem die allgemeine Fitness und Ausdauer verbessern und den Fettabbau ankurbeln; immerhin absolvierst du insgesamt 150 Burpees, 150 Squats und 150 Situps.
Das Workout bietet sich für unterwegs und zwischendurch an, denn es braucht wenig Platz und keine Hilfsmittel außer einem Paar Turnschuhe. Indes kann es auf Dauer ganz schön öde werden – es sind eben immer die gleichen Wiederholungen. Womöglich macht es in der Gruppe mehr Spaß als allein. Bundesweit haben sich Freeletics-Anhänger ja auf Facebook organisiert und treffen sich in Parks zum gemeinsamen Training. Ein zusätzlicher Vorteil dabei: Man kann sich gegenseitig kontrollieren und so die Verletzungsgefahr reduzieren.

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