Ideal für die Stadt oder den Ausflug

Per Mini-Longboard schnell und wendig auf der Straße unterwegs

Gerade in der Stadt haben Mini-Longboards Vorteile – aber auch dann, wenn man sein Brett für einen Ausflug ans Meer kurzerhand in den Rucksack steckt. Das Fahrgefühl ist vergleichbar mit der langen Variante. eVivam erklärt dir, was ein Mini-Longboard ausmacht.

Datum:
Longboards

Longboards gibt es in verschiedenen Ausführungen von klein bis groß. Mini-Longboards sind im Einsatz besonders flexibel.

Die Begriffe „Mini“ und „Longboard“ müssen keine Gegensätze sein. Von der Größe erinnert das Deck, also das Brett, eher an ein normales Skateboard. Die Achsen liegen beim Mini-Longboard in der Regel weiter außen. Bei den Rollen handelt es sich um solche, die speziell für Longboards gedacht sind.

Praktisch im Alltag

Ideal ist ein Mini-Longboard für Leute, die viel damit in der Stadt unterwegs sind. Auf Gehwegen, wo es viele Hinderniss gibt, bieten die kurzen Bretter Vorteile. Ein normales Longboard ist eben deutlich größer und schwerer – und damit im Alltag unpraktischer. Durch den Stadtverkehr schlängelst du dich mit dem kleinen Bruder schneller. Ein Mini-Longboard lässt sich gut am Rucksack befestigen und damit überallhin mitnehmen.

Galerie: Beliebte Mini-Longboards für den Start auf dem Brett

Nicht für Downhill geeignet

Ein Mini-Longboard zeichnet sich dadurch aus, dass es sehr wendig ist. Zum Cruisen, also dem gemütlichen Herumfahren, bietet es sich aus diesem Grund an. Für andere Fahrtechniken wie dem Downhill ist ein normales Longboard deutlich besser geeignet – die Mini-Varianten sind nicht für hohe Geschwindigkeiten ausgelegt.

Schutzkleidung gehört dazu

Bei der Schutzkleidung gilt das Gleiche wie bei normalen Longboards. Auch auf einem Mini-Longboard solltest du Helm, Ellbogen und Knieschützer tragen – besonders, wenn du noch Anfänger bist. Stürze sind bei geringer Geschwindigkeit durchaus schmerzhaft. Auf spezielles Longboard-Zubehör wie Handschuhe zum Sliden kannst du verzichten.

Holz oder Plastik?

Ein Mini-Longboard bekommst du schon für kleines Geld. Ab 50 Euro finden sich im Handel bereits Modelle, die dem Fahrer eine hohe Qualität bieten. Die Gretchenfrage ist dabei, ob es Holz oder Plastik sein muss. Mini-Longboards aus Holz sind robuster, dafür sind die Plastik-Varianten in der Regel etwas günstiger. Wer der Umwelt etwas Gutes tun möchte, der greift zum Holz. Ratsam ist auch, sich anzuschauen, welches Zubehör die Hersteller anbieten. Es kann durchaus sein, dass die Standard-Variante nicht den eigenen Bedürfnissen entspricht. Wenn es sich das Brett individuell umrüsten lässt, solltest du diesen Punkt bei der Kaufentscheidung einbeziehen.

Kommentare

Die Technik der Kommentarfunktion „DISQUS“ wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.