200 Jahre Fahrrad

Faszination Radfahren: Aktuelle Modelle, schräge Fakten und Geschichte

Vor fast 200 Jahren begann die Erfolgsgeschichte des Drahtesels und eroberte die Welt. Anlass genug, die Vielfalt der Fahrradwelt zu zeigen. Wie alles begann bis hin zu den heutigen Rädern: BMX, Bonanza, Fixies, Mountainbikes, Rennräder, Tourenräder, Liegeräder und viele Radtypen mehr.

Datum:
Kunststücke auf dem Dirt Bike

Jeff Herbertsons (USA) Backflip auf seinem Dirt Bike während dem Red Bull Rampage Event.

Das Fahrrad ist eine fantastische Erfindung des menschlichen Ideenreichtums. Das nächstes Jahr sein zweihundertjähriges Jubiläum feiern kann! Eine wunderbare Gelegenheit vorab, um das Fahrrad entsprechend zu würdigen.
Im Jahre 1817 meldete der deutsche Erfinder Karl Drais unter dem Namen „Vélocipède“ das erste Patent an. Seine Laufmaschine – auch „Draisine“ genannt – wog rund 20 kg. Die Eisenreifen (!) waren 27 Zoll groß und eine Schleifbremse am Hinterrad sorgte für die Sicherheit. Pedalen oder Ketten gab es nicht. Der Mensch musste sich mit den Füßen abstoßen. Das funktionierte superb, denn Karl Drais war bei Demonstrationsfahrten schneller als die damaligen Postkutschen!

Das Fahrrad als Urahn des Automobils?

Damit war nicht nur der erste Grundstein für das Fahrrad gelegt, sondern es war indirekt die Geburtsstunde des Automobils. Niemand anders als Carl Benz ließ sich Jahrzehnte später von einer Probefahrt mit einem der späteren Radmodelle so sehr begeistern, dass er seinen ursprünglichen Plan, eine Art Straßenbahn für den öffentlichen Nahverkehr zu bauen, verwarf. 1886 meldete er das weltweit erste Patent für seinen Motorwagen an.

+50 Modelle: Die verrückte, sportliche Radwelt

Es ist schier unglaublich, welche Typenvielfalt sich im Verlauf der 200 Jahre aus dem Ur-Rad entwickelt hat. Wie kleine und große Ideen wiederum andere Erfinder auf neuartige Lösungen brachten. Und vor allen Dingen, wie der Mensch das Fahrrad für sich erobert und zu ganz individuellen Zwecken angepasst hat. Wir zeigen über 50 Räder, die beispielhaft für die Typenvielfalt stehen. Von unglaublich teuren Rädern bis hin zu ungewöhnlichen Designs und Zukunftsrädern. Viel Spaß:

Galerie: Faszination Radfahren: Über 50 Fahrradmodelle

Die Physik sorgte für den Siegeszug des Radfahrens

Bevor wir uns mit der wunderbaren Welt des Radfahrens im Detail beschäftigen, stellen wir uns doch zuerst eine interessante Frage, die idealerweise zugleich erklärt, warum das Rad ein Hit wurde: Fährt man schneller, wenn man drei Kilogramm Körpergewicht abnimmt oder wenn man ein Rad kauft, das drei Kilogramm weniger wiegt? Angesichts des Leichtbaufiebers – der Weltverband UCI hat das Minimalgewicht auf 6,8 kg fixiert, um das Wettrüsten im Radsport zu beenden – eine spannende Frage für alle Radsportfans, aber auch Normalsterbliche.
Die Antwort zur Gewichtsfrage ist recht simpel: Fahren wir auf einer geraden Strecke, kommt es fast nur noch auf den Windwiderstand an. Ob das Rad drei Kilo weniger wiegt, ist nicht mehr entscheidend. Entscheidend ist, dass die Körperfläche dem Wind weniger Angriffsfläche bietet. Das dreht sich auf einer Steigung völlig um: Hier wird das Gewicht wesentlich. Unabhängig davon, ob man selbst drei Kilo weniger wiegt oder das Rad, spart man ungefähr gleich viel Zeit! Denn auf einer schiefen Ebene kommt es fast nur auf die Masse an, weniger auf den Windwiderstand. Ein witziges Detail am Rande: Wer sich die Beine rasiert, spart rund 0,6% Energieaufwand! Ob dieser Radsportler 1937 seine Beine rasiert hatte?
The Harrow School Sports Finals At London In England On March 30Th 1937

Radrennen gab es schon sehr früh nach der Einführung der ersten Räder. Die Radsportbegeisterung sollte uns nicht mehr loslassen. Hier ein Archivbild von 1937 („Harrow School Sports Finals“ in London). Wie man sieht, hat es auch den Zuschauern Spaß gemacht.

Letztlich aber ist es unbedeutend, ob wir oder das Rad mehr oder weniger wiegen. Denn Radfahren ist weit mehr als bloße Gewichtsfragen oder reine Geschwindigkeitsfahrten. Dennoch wollen wir diesen Punkt festhalten, dass die Physik des Radfahrens absolut entscheidend und wesentlich für den weltweiten Siegeszug des Fahrrads ist. Weitläufig gilt das Rad als die effizienteste Fortbewegung überhaupt, um mit geringstmöglicher Energieleistung Strecken zu bewältigen. Nicht nur, dass es umweltfreundlich per se ist und zudem die Gesundheit fördert. Dieser Fakt hat letztlich dazu geführt, dass rund um den Globus das Radfahren das populärste Fortbewegungsmittel überhaupt ist. Kurzum: Es macht Spaß und lässt sich sehr leicht bewegen, um es menschlich und nicht physikalisch auszudrücken. Punkt!

Die Meilensteine des Fahrrads

Kommen wir zu Karl Drais und seiner Erfindung zurück. Man kann nicht gerade behaupten, er wäre damit reich geworden. Im Gegenteil, er verstarb leider völlig verarmt. Seine Erfindung wurde in der Praxis zunächst sogar abgelehnt, da es immer wieder zu Unfällen kam. Die Ungetüme rumpelten mit einem entsetzlichen Krach dahin. Unbequem und wackelig waren sie auch noch. Und so richtig schnell waren sie auch nicht wirklich, um damit sportlichen Spaß zu haben. Aber all das sollte sich bald ändern. Karl Drais inspirierte mit seiner Draisine andere findige Erfinder. Die das Rad so weiterentwickelten, dass es Jahrzehnte später zu einem Erfolg wurde. So war Denis Johnson aus England dermaßen von der Draisine fasziniert, dass er 1818 – ein Jahr nach der Patentanmeldung von Karl Drais – eine eigene Version namens „Hobby Horse“ dem erstaunten Publikum in England präsentierte. Doch dabei sollte es natürlich nicht bleiben. Es folgten zahlreiche weitere Meilensteine.
Denis Johnson auf einer Draisine

Der Engländer Denis Johnson auf einer abgewandelten Version der Draisine von Karl Drais, die er in England im Jahre 1818 unter einem eigenen Patent erstmalig präsentierte.

Welche Meilensteine waren das?
  • Der schottische Schmied Macmillan verpasste 1839 dem Rad Pedalen.
  • 1861 erfand der Franzose Michaux den Tretkurbelantrieb, der am Vorderrad angebracht war.
  • 1869 erfanden die Briten James Starley und William Hillmann das Hochrad. Der weitaus größere Vorderreifen ermöglichte in Verbindung mit dem Tretkurbelantrieb wesentlich höhere Geschwindigkeiten. Das Problem war natürlich die Stabilität und das Aufsitzen.
  • Das führte 1878 zur Erfindung des ersten Sicherheitsrades. Thomas Shergold baute ein für heutige Verhältnisse bereits sehr modernes Rad, dessen Räder gleich groß waren. Das Hinterrad wurde mit einer Kette angetrieben.
  • Der Brite John Kemp Starley stellte 1885 den eigentlichen Prototyp des heute gängigen Fahrrads vor. Sein Modell Rover II wurde zum echten Kassenschlager. Mitsamt einer neuartigen Innovation, den Felgenspeichen in tangentialer Form, damit die Speichen durch die Belastung nicht brechen (die Felgenspeicher wurden zuvor rein vertikal angebracht). Und es besaß zudem wenige Jahre später die heute noch populärste Form, den sogenannten „Diamantrahmen“. Der auf den Niederländer Humber zurückgeführt wird, der den Rahmen 1890 vorstellte und damit die heute noch klassische Form des Niederrads prägte.
  • Ein weiterer Meilenstein war die Erfindung des Fahrradluftreifens. Niemand Geringeres als John Dunlop – so erzählt man sich – ärgerte sich über den Krach der damals üblichen Metallräder so sehr, dass er sich – obgleich er Tierarzt war – eine bessere Lösung ausdachte, die er 1888 zum Patent anmeldete. Interessanterweise schlug die Erfindung nicht wie eine Bombe ein. Die „Boneshaker“-Hochräder (knochenrüttelndes Fahren) galten aufgrund ihrer Gefährlichkeit als besonders herausfordernd und sportiv. Das Sicherheitsrad oder auch Niederrad genannt wurde mitsamt den Gummireifen als viel zu risikolos und daher als zu langweilig befunden. Erstaunlich, oder? Moment! Erst als sich zeigte, dass dieser Radtyp den Hochrädern davonfuhr, sattelten die neidischen Hochrad-Radler auf diese überlegenen Radmodelle um. Der Sportsgeist siegte. Das Hochrad starb damit aus, das Sicherheitsrad trat seinen globalen Siegeszug an.
  • 1893 meldete Ernst Sachs die erste Radnabe zum Patent an.
  • Um 1930 wurde die erste Kettenschaltung erfunden (1938 fuhren bereits erste Räder mit 5-Gangschaltung auf der Tour de France), die aber erst 1946 durch die Firma Campagnolo so revolutioniert wurde, dass sie auch in der Praxis gut bedienbar war. Rund ein halbes Jahrhundert später kam 1980 eine neuartigere Schaltung auf den Markt, die sogenannte Indexschaltung. Die das Umschalten nochmals wesentlich erleichterte.
  • Der Schweizer Egon Gelhard legt mit seiner Studie des Gelhard-E-Bikes den Grundstein der modernen Pedelecs. Seit 2008 steigen die Verkaufszahlen jedes Jahr um rund 30%!

Moderne Radwelten

Schauen wir uns die heutige Radwelt an, können wir in wenigen Zahlen untermauern, wie sehr das Rad aus der heutigen Zeit der Mobilität nicht mehr wegzudenken ist. Alle Zahlen beziehen sich auf Deutschland:
  • Der Radbestand beträgt 72.000.000 Räder.
  • Im Schnitt investiert man rund 530 Euro je Rad.
  • Elektroräder machen bald 20% des Gesamtmarktes aus, der rund 4 Millionen Radverkäufe pro Jahr ausmacht, wovon ungefähr eine halbe Million Elektroräder über die Ladentheke gehen. Siehe hierzu auch unseren Artikel „Ist bald jedes dritte neu verkaufte Fahrrad ein eBike?
  • 95% aller Elektroräder sind Pedelecs, die bis zu 25 km/h schnell sind.
  • Der Gesamtumsatz beläuft sich auf 4-5 Mrd. Euro jährlich, inklusive Reparaturen.
Wen wundert der Erfolg auch, es gibt wohl kaum noch einen Bereich, den wir Radler nicht für uns entdeckt hätten, was wir alles mit dem Drahtesel anstellen können.

Ramona Forchini aus der Schweiz bei ihrem Zieleinlauf am vierten Wettkampftag der „Mountain Bike & Trials World Championships“ 2015 in Andorra.

Der Erfolg des Fahrrads 200 Jahre seit seiner Erfindung macht sich im Verkehrswesen immer spürbarer bemerkbar. Immer mehr Städte denken nicht mehr nur über den Ausbau einfacher Radwege nach, die Überlegungen gehen sogar so weit, dass man über Schnellstraßen nachdenkt, die nur für Radler gedacht sind. Kein Wunder, die Verdichtung der Städte, Probleme im Verkehrsfluss, wachsende Bevölkerungen und die zunehmende Urbanisierung im globalen Ausmaß lassen neue Lösungen dringlicher denn je erscheinen. Sprich, die Zukunft des Fahrrads ist auf lange Sicht gesichert und mobile Alternativen gegenüber dem Automobil sind gefragter denn je.

Unendliche Vielfalt der Radtypen

Obgleich wir mittlerweile auch durch das Marketing der Fahrradindustrie zahlreiche Fahrradtypen kennen, sind die Unterschiede bei Weitem nicht so groß, wie man meinen könnte. Denken wir hierbei an die Lenkerform, Rahmenform, Radgrößen und Materialien. Ob es nun tatsächlich größere oder kleinere Unterschiede sind, letztlich können nahezu 100% der Jugendlichen und Erwachsenen ein Fahrrad fahren. Die zu höchst unterschiedlichen Zwecken den Drahtesel nutzen. Von Mountainbiking über lange Touren bis hin zu den artistischen Einlagen der BMX-Performer. Großartig! Diese Vielfalt ist nicht nur faszinierend, sondern zeigt deutlich auf, wie wir als Individuen ein Fortbewegungsmittel für ganz individuelle Zwecke anpassen und nutzen können.
Versuchen wir uns daher an einer Typisierung, die natürlich nicht alle Radtypen abdeckt, aber im Wesentlichen die populärsten Radtypen aufzeigt.
  • Rennräder
  • Mountainbikes / Dirt Bikes
  • Bonanza-Räder / BMX
  • Cross / Trekkingräder
  • Klappräder
  • Touren / City-Bikes
  • Pedelecs / E-Bikes
  • Kinderräder
  • Fixies
  • Liegeräder
  • Militärräder
  • Kunsträder / Einräder
  • Cruiser Bikes
  • Lastenräder
  • Tandems
  • spezielle Räder aus dem 3D-Druck und Einzelanfertigungen.

Wundertüte Radwelten und die Kunst der Individualisierung an einem BMX-Beispiel

Wer in die Radwelt einsteigt, wird mit den Modellen „von der Stange“ mit Sicherheit zunächst einmal zufrieden sein. Das Angebot ist vielfältig, so ist für jeden Geschmack, aber auch Geldbeutel und Zweck etwas dabei. Wer aber tiefer eintaucht, wird früher oder später dazu übergehen, sein Rad individuell zusammenzustellen, um das notwendige Quentchen an Bedarf herauszuholen. Hierzu lassen wir beispielhaft einen jungen BMX-Biker zu Wort kommen.
Bennet Schink (13) fährt seit drei Jahren BMX. Zuerst fuhr er mit einem komplett ausgestatteten fertigen und günstigen Einsteigerrrad. Das empfiehlt er jedem, der erst mal reinschnuppern will: „Es gibt relativ teure Einsteigerräder ab 800 Euro mit Bremse, normalen Speichen, machmal auch Pegs, und dann stellt man fest, dass BMX doch nicht sein Sport ist. Oder dass man keine Pegs braucht, weil man lieber auf Rampen springen statt Streetstyle fahren will. Dann ist das rausgeschmissenes Geld.
Lieber also mit einem günstigen Rad anfangen und dann sein eigenes ganz individuell zusammenstellen. Inzwischen fährt er mit einem aus Einzelteilen selbst konfigurierten BMX-Bike, das seinen Bedürfnissen angepasst ist.
Jedes einzelne Teil, Rahmen, Kette, Ritzel, Speichen, Griffe ist auf seine Aktivitäten abgestimmt. Eine Bremse hat er nicht: „Die stört nur bei Tricks und Sprüngen.“ Dafür hat er einen entsprechend hohen Schuhverschleiß, denn er bremst mit den Sohlen.
Auch sonst ist ein BMX-Bike ein Verschleißrad. Griffe können nach Stürzen oft schon nach drei Wochen ausgetauscht werden, Halbgliederketten reißen, auch Mäntel müssen häufiger ausgetauscht werden als bei einem normalen Rad.
Was sein aktuelles Rad gekostet hat, kann er nicht mehr so genau sagen. Er schätzt: „Zwischen 1.000 und 1.500 Euro, ich muss ja häufiger mal was austauschen und deshalb kaufen wir schon die stabileren Ersatzteile. Günstige Sachen gehen zu schnell kaputt.
Wer sich von Bennets Fahrkünste kurz einmal überzeugen möchte, kann sich gerne ein Video dazu anschauen.
Und wie sein BMX ausschaut? Bitteschön:
Bennets BMX individualisiert

Das eigens angepasste BMX-Bike von Bennet Schink (13), um den artistischen Belastungen standzuhalten.

Solange die Jugend mit diesem Engagement begeistert herangeht, wird die Zukunft des Fahrrads gesichert bleiben. Wir wünschen euch eine gute und stets sichere Fahrt!

Wie geht es mit dem Rad weiter?

Das haben wir in der Bildergalerie mit den abschließenden Bildern aufzuzeigen versucht. Es ist schier unfassbar, in welchem Tempo nun auch smartere Technologien einziehen. Wer dachte, die zunehmende Digitalisierung würde vor dem Rad halt machen, der hat sich getäuscht. Das fängt schon bei den neuartigen Radcomputern für eBikes an. Der Bosch Nyon misst nicht nur die Geschwindigkeit, sondern bietet eine Unzahl an weiteren Möglichkeiten an. Garmins Varia Radar erkennt und warnt vor überholenden PKW, eine Technik, die bisher nur Luxuskarossen im Automobilbau vorbehalten war. Der Lazer Genesis Lifebeam ist ein Radhelm, der Fitnesssensoren verbaut hat. Natürlich gibt es auch schon haufenweise Fahrrad-Apps. Eine davon nennt sich „Cobi“. Radfahrer bekommen mit Cobi Echtzeitdaten wie Geschwindigkeit, Trittfrequenz oder Energieverbrauch angezeigt. Gleichzeitig ist die App ein Navigationsgerät, über sie lässt sich der Musikplayer steuern oder telefonieren. Besonders spannend sind die Fahrrad-Projekte, bei denen bereits zahlreiche Tools und Sensoren direkt im Rahmen und Lenker verbaut sind. LEDs als Navigations-Hilfe, vibrierende Lenker, die vor vorbeifahrenden Autos warnen oder die Richtung vorgeben, vernetzte Bikes, die Informationen austauschen, GPS- und Mobilfunk-Module – so oder ähnlich arbeiten die smarten Fahrräder der Zukunft.
Es wird demnach nicht immer wieder an neuen Komponenten gearbeitet, um neue Typen wie das Fatbike oder eben das Pedelec zu erschaffen, sondern auch und vor allen Dingen zunehmend an der Vernetzung sowie Sensorik, um das Rad ein Stück weit intelligenter zu gestalten. Was auch unabdingbar ist, denn mit dem Aufkommen autonom fahrender Fahrzeuge wird das Rad mit den PKW, aber auch mit seiner Umwelt vermehrt kommunizieren müssen. Die Vorstellung, dass auch unser Radl eines Tages sogar autonom fahren könnte, ist doch nicht so weit hergeholt? Warum denn auch nicht!

Fahrräder

Robert Basic

von

Seine Passion sind Menschen, sein Antrieb ist die Neugier.

Kommentare

Die Technik der Kommentarfunktion „DISQUS“ wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.