Was für unsere Haut wirklich gut ist

Zahnpasta gegen Pickel? 7 Hautpflege-Mythen im Check

Immer der gleichen Gesichtsmaske vertrauen oder doch lieber verschiedene Produkte ausprobieren? Mit Zahnpasta oder Alkohol gegen Pickel vorgehen? Was ist dran an diesen Tipps?

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Hautpflege Mythen

Löcher in der Wand oder Pickel im Gesicht: Zahnpasta hilft immer. Wirklich?

Knapp 14 Prozent aller Menschen leiden an Akne und fast jeder zweite hat mit unreiner Haut zu kämpfen. Aber was tun, wenn Pickel und Mitesser sich wieder bemerkbar machen? Die einen raten zu Zahnpasta oder Alkohol gegen hartnäckige Hautunreinheiten, andere schwören auf Bio-Produkte für einen ebenmäßigen Teint. Am besten nur das benutzen, was von Dermatologen empfohlen wird. Und Make-Up ist sowieso schlecht, weil es die Poren verstopft und die Haut nicht atmen lässt. Aber stimmt das alles? Prontomed hat in Zusammenarbeit mit dem Experten Dr. Thomas Eberlein die sieben größten Mythen der Hautpflege auf ihre Richtigkeit untersucht. Das Ergebnis haben wir in dieser Fotostrecke für euch zusammengefasst.

Galerie: Was für unsere Haut wirklich gut ist und was nicht

Die Mischung macht’s

Aber auch im Detail steckt die Frage: Wie gesund ist das alles überhaupt? Cremes, Masken und Lotionen bestehen zu einem großen Teil aus Wasser und Fetten, dazu kommen Konservierungsstoffe und kosmetische Farbstoffe. Aber in ihrer einzelnen Zusammensetzung gibt es immer wieder Inhaltsstoffe, die der Haut schaden können. Emulgatoren, Duftstoffe und Alkohole richten auf lange Zeit oft mehr Schaden an als sie verhindern können. Ein genauer Blick auf die Zusammensetzung ist daher ratsam.

Galerie: Diese Zusatzstoffe in Kosmetika solltet ihr meiden

Pontomed Set

Einige Hautpflegeprodukte kommen ohne Alkohol, Konservierungs- und Duftstoffe aus. Beispielsweise das Sprühgel und Gesichtswasser von Prontomed. Die Lösungen basieren auf Wasser und Salz.

Test auf Unverträglichkeiten

Wer wissen möchte, welche Wirkstoffe der eigenen Haut guttun und welche nicht, sollte sich von seinem Dermatologen beraten lassen. In einem persönlichen Gespräch kann dieser Produktempfehlungen machen. Ebenso bietet es sich an einen Allergietest durchzuführen. So lassen sich Unverträglichkeiten von vornherein ausschließen und man kann die Auswahl der möglichen Pflegeprodukte eingrenzen. Zudem sollte man die Inhaltsliste der zusammengesetzten Bestandteile auch überprüfen, wenn man sich unsicher ist.

Galerie: Beauty-Mythen: Stimmt oder stimmt nicht?

Prontomed Sparset

Giovanni Cardillo

von

Fitness-Tracker, Smartwatches und Waagen, die mehr über mich wissen als ich selbst. Notwendig oder nicht? Ich finde es für euch heraus.