Beauty-Trend aus Fernost

Koreanische Kosmetik: DAS musst du testen!

Koreanische Kosmetik ist ein Trend, an dem kein Beauty-Fan vorbeikommt. Verspielte Verpackungen, natürliche Inhaltsstoffe und Spezialpflege aus Fernost finden nicht ohne Grund weltweit großen Zulauf.

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Koreanische Kosmetik

Koreanische Kosmetik erkennt man bereits am aufwändigen Produktdesign.

Koreanische Kosmetik ist der neueste Trend bei Beauty-Bloggern. Und sogar Amazon widmet den Produkten in Deutschland schon eine Sonderseite. Doch was macht koreanische Kosmetik so beliebt? Sind es nur die niedlichen Verpackungen? Nein. Nicht nur das Äußere zählt, sondern auch der Schatz, der innen verborgen ist. Hier kommen viele natürliche, regionale Inhaltsstoffe zum Einsatz. Die Koreaner sind wie besessen von Schönheit. Warum also sollten wir nicht auch ein bisschen von ihren Tricks profitieren?

Koreanische Kosmetik setzt auf Natur

Einige der bekanntesten koreanischen Kosmetik-Marken konzentrieren sich auf natürliche Inhaltsstoffe. So z.B. Skin Food oder The Face Shop. Bei ihnen kommen u.a. Reis, Vulkanerde, Bambus oder Apfel zum Einsatz. So spendet Bambus beispielsweise Feuchtigkeit und verspricht Elastizität. Reis klärt. Hier wird natürlich auch viel mit Symbolik gespielt. Wenige Marken werben mit Bio. Dafür setzt man auf Regionales wie z.B. Makgeolli, grüner Tee oder Kirschblüte. Natürlich gibt es auch Marken mit klassischeren Inhaltsstoffen wie Q10, Aloe Vera oder Teebaum-Öl – die sind jedoch nicht ganz so trendy.

Galerie: Koreanische Kosmetik-Marken, die du kennen solltest

Koreanische Kosmetik bietet Spezialpflege

Während man sich in Deutschland noch meist mit dem Gesicht als Ganzes beschäftigt, sind die Koreaner einen Schritt weiter und bieten nicht nur spezielle Pflege für Augen an – auch Lippen, Nase, Kinn und Stirn behandelt man mit besonderem Augenmerk. So gibt es zahlreiche Lippenmasken oder Produkte, die dem Gesicht eine schlanke V-Linie bescheren sollen. Vorsicht ist geboten bei Whitening-Produkten. Viele Koreanerinnen wünschen sich möglichst weiße Haut, daher sind in vielen Produkten „Weißer” enthalten. Eine große Wirkung haben diese meist zwar nicht – dennoch kann sensible Haut darauf reagieren. Kleiner Tipp: Die Wirkung von Produkten erkennt man oft schon an den Zutaten. So sollen viele koreanische Kosmetik-Produkte mit Tomate die Haut weißer machen.

Spielend schön mit koreanischer Kosmetik

In Korea liebt man schöne Verpackungen. Daher investieren die Hersteller nicht unwesentlich in Verpackungsdesign. Insbesondere günstigere Marken wie Tony Moly oder Etude House, die eine probierfreudige, junge Zielgruppe haben, setzen auf bunte, verspielte Verpackungen. Aber auch andere koreanische Kosmetik-Marken bemühen sich, tägliche Pflege und Make-up zum Spaß zu machen. So gibt es Masken z.B. in einem Honigtopf, Weinfass oder in einer Bananentube.
Koreanische Kosmetik - Tuchmasken

Wer koreanische Kosmetik testen möchte, sollte bei Tuchmasken anfangen. Sie gibt es in vielen verschiedenen Varianten für alle Hauttypen und mit natürlichen Inhaltsstoffen.

Koreanische Kosmetik, die du unbedingt testen musst

  • Tuchmasken: Zwar gibt es sie inzwischen auch von westlichen Herstellern in deutschen Drogerien zu kaufen, doch gerade Fließqualität und Passform sind noch hier noch nicht optimal. Zudem ist die Auswahl sehr eingeschränkt. Man bedient sich an klassischen Hydro- und Anti-Aging-Inhaltsstoffen. Koreanische Kosmetik punktet hier mit Erfahrung und einer großen Vielfalt. Eine große Auswahl von Etude House gibt es bei Amazon hier: Therapy Air Mask.
  • Sleeping Packs: Sie trägt man vor dem Zubettgehen auf und wäscht sie nach dem Aufstehen ab. Die Wirkung ist wie bei einer intensiven Nachtcreme. Wer hier die koreanische Kosmetik ausprobieren möchte, dem sei das Bubble Tea Sleeping Pack von Etude House empfohlen. Gibt es z.B. mit grünem Tee für saubere Poren hier bei Amazon.

Galerie: Die besten Reinigungsbürsten für eine zarte Haut

Koreanische Kosmetik

Anja Schmidt

von

Redakteurin Connected World. Die 156 Apps auf meinem Smartphone nutze ich wirklich. Meine Schwäche: Gadgets und smarte Technik.